In tiefer Trauer um Marcus „Bone“ Bohnet
Mit großer Bestürzung erfuhren wir diese Woche, dass unser langjähriges Mitglied, Freund und die treue Seele des Vereins
Marcus Bohnet, „Bone“,
viel zu früh von uns gegangen ist.
Ein Mensch, den man ins Herz schloss
Er war nicht nur seit 2017 Schauspieler bei uns aktiv – nein, er war auch einer der lustigsten, freundlichsten und zuverlässigsten Menschen für uns alle und für den gesamten Kulturverein. Bestimmt kann jeder von uns über ihn eine Geschichte oder Erinnerung erzählen und muss dabei schmunzeln. Marcus war einfach ein Mensch, den man durch seine Art sofort ins Herz schließen musste.
Seine große Leidenschaft, das Theaterspielen, durften wir mit ihm teilen, und jedes Stück hat er mit seiner Wärme und seinem Witz bereichert. Auch unsere Ausschussarbeit hat er durch seine ruhige, akribische und feinfühlige Art getragen und selbst bei den schwersten Entscheidungen immer für gute Laune gesorgt. Umso schmerzlicher werden wir ihn vermissen. Marcus war für uns weit mehr als ein Schauspielkollege – er wurde für viele von uns zu einem treuen Freund, der aus unserem Kreis nicht mehr wegzudenken ist.
Unser letzter Gruß
Wir werden dich unendlich vermissen, und auch die Bühnen dieser Welt werden ohne dich anders sein. Marcus, du warst eine Bereicherung für uns alle. Wir werden bei jedem Spiel an dich denken.
Wir werden dich nie vergessen, Bone!
In dankbarer Erinnerung
Gerade weil es unser Marcus so gewollt hätte,
spielen wir die restlichen Aufführungen,
in Gedenken an ihn!
AUSVERKAUFT
Wir sind komplett Ausverkauft.
Am Freitag 24./31.7, Samstag 01.8 und Sonntag 26.7 gibt es keine Abendkasse.
Nach dem gleichnamigen Drehbuch von Ulrike Grote
für die Bühne eingerichtet von Matthias Göttfert
Weitere Bearbeitung: Christine Gnann, Stephanie Serles
Zwei Dörfer, beide gleich an Würde, brechen im schönen Schwaben aus altem Groll in neuen Streit…
und schuld ist mal wieder das Schlagloch!
Seit Jahrzehnten sind die beiden schwäbischen Gemeinden Oberrieslingen und Unterrieslingen verfeindet und niemand weiß, mehr warum überhaupt. Dabei ist es nicht gerade förderlich, dass die Kirche in der einen Gemeinde steht und der Friedhof in der anderen liegt und sich die Rieslinger folglich beides teilen müssen.
Als sich auf einmal ein reicher Amerikaner für diese kleine, alte Kirche interessiert, scheint sich für die Oberrieslinger das Blatt zum Positiven zu wenden, denn der Ami bietet ein stolzes Sümmchen für die Kirche.
Bleibt die Kirche im Dorf?
Über das Stück
2012 kam „Die Kirche bleibt im Dorf“ als schwäbische Mundartkomödie in die Kinos. Das Drehbuch dazu kam von Ulrike Grote, die bei dem Projekt auch Regie führte.
Mit mehr als 435.000 Besuchern bis Jahresende platzierte sich die Komödie auf Platz 15 der meistgesehenen deutschen Kinoproduktionen des Jahres 2012.
Matthias Göttfert entschlackte in Zusammenarbeit mit Christine Gnann und Stephanie Serles das Drehbuch und machte es so bühnentauglich.
Am 7.12.2017 wurde die Komödie an der Württembergischen Landesbühne Esslingen uraufgeführt.
Premiere 04. Juli 2026
10. / 12. Juli
17./ 18. Juli
24. / 26. Juli
31. Juli / 01. August
Freitag und Samstag 20 Uhr
Sonntag 19 Uhr
Spielort: Freilichtbühne vor Eiskeller am Schloss Hohenstadt
Früchtehaus Hieber,
Beinstraße 8, Aalen
KFZ- und Heimwerkerbedarf Kunzmann,
Hauptstraße 42, Abtsgmünd
s‘Dorflädle,
Marktplatz 2, 73453 Hohenstadt
Gottfried Häberle, Bürgermeister, Helmut Klotzbücher
Weinbauer und Wirt
Maria, seine Tochter Nadine Brachatzek
Christine, seine Tochter Sylvia Buck
Klara, seine Tochter Josi Klotzbücher
Elisabeth Rossbauer, Bäuerin Karin Sinner
Karl, ihr Sohn Bill Brenner
Peter, ihr Sohn Lukas Drexel
Schwein, der Rossbauern Karin Starczewski
Pfarrer Schäuble Benedikt Kübler
Rolf, Freund von Häberle Robert Kaiser
Harald, Freund von Häberle Marcus Bohnet
Howard Jones, reicher Amerikaner Kai Forster
Didi Osterloh, Lioba Eller
Howards deutsche Kontaktfrau
Sängers Leute Liederkranz Leinroden e.V
Regie Alice Katharina Schmidt
Technische Leitung Rolf Fischer
Bühnenbild Alice Katharina Schmidt
Plakat Josi Klotzbücher
Poetry-Slam Wolfgang Heyer